2 In Bio & Nachhaltigkeit/ Gesund Backen

*Abschlussbericht*
Beeren Vanille Tarte
Ketogene Ernährung Mit FOODPUNK

(Werbung) Heute gibt es direkt im neuen Jahr einen Artikel über ein persönliches Thema und zwar meine Ernährung. Ich essen zwar gesund und hauptsächlich aus biologischem Anbau, aber und das ist ein großes ABER ich fühle mich nicht so wohl wie ich es gerne hätte. Meine Haut, meine Verdauung und auch das ich in den letzten Wochen etwas zugenommen habe, macht mir persönlich einfach zu schaffen und wie man so schön sagt “Neues Jahr, Neues Glück!”. Auch wenn es immer heißt, das gerade die Projekte die man zum Neujahr beginnt nicht durchgezogen (nach 30 Tagen aufhören oder sowas…) werden, aber ich habe irgendein cooles Projekt für mich selbst eigentlich jedes Jahr gemacht und auch immer mindestens 3/4 Jahr durchgezogen. Ich bin also hochmotiviert für diese Challenge bzw. meine (dauerhafte) Ernährungsumstellung mit FOODPUNK. Aber worum geht es hier eigentlich genau? PS: Unten gibt es ein Rezept für Kokos Porridge!

Es geht um eine Ernährungsumstellung, eine professionell begleitete Umstellung mit FOODPUNK. Die zauberhafte Marina ist Ernährungswissenschaftlerin und hat FOODPUNK vor zwei Jahren gegründet. Ihre Motivation war durch ihr Fachwissen (und mittlerweile auch das von anderen Biochemikern, Ernährungswissenschaftlern, Personaltrainern) Menschen eine wirklich funktionierende Ernährungsumstellung zu ermöglichen. Es geht um Individualität und nicht um Massenabfertigung, jeder Ernährungsplan wird persönlich von dem mittlerweile achtköpfigem Team gefertigt. Und ich glaube das ist auch das Erfolgsrezept von FOODPUNK. Es gibt auch lecker Backmischungen, die Low Carb und ich tollen Verpackungen (ich bin ja so ein Verpackungsopfer). 

Quelle: www.foodpunk.de

Mein Gefühl ist momentan, das man an jeder Ecke einen Ernährungsplan kaufen kann, der sieht dann immer gleich aus egal wer ihn kauf, außer das einige Variabeln ausgetauscht werden – Geschlecht, Alter und Gewicht. Das das nicht funktioniert und auch irgendwie mehr Geldabzocke ist, ist ja irgendwie klar und deswegen musste ich dieses Jahr auch mit diesem Post beginnen. Ich will euch zeigen das es wirklich gute Start Ups mit hervorragenden Intentionen gibt, mit denen ihr wirklich etwas erreichen könnt.

Quelle: www.foodpunk.de

Umso toller war es das ich euch dieses Projekt als mein Projekt einmal vorstellen könnt und ich euch zeigen werde wie es mir ergeht und wer Lust hat kann sich mir natürlich jetzt schon anschließen! Oder wer sich danach so motiviert fühlt kann natürlich auch das ganze Jahr anfangen. Das schöne ist, es gibt eine große Facebook-Gruppe von FOODPUNK in der aktuelle Challenger (mir fehlt da der perfekte Begriff) und auch Absolventen (das klingt zwar auch doof, aber egal) befinden, sich gegenseitig motivieren und auch Fragen beantworten. Community ist der beste Weg um sich zu motivieren wenn es mal nicht so gut läuft, das ist einfach so. Auch ich, die immer so motiviert klingt braucht mal einen Tritt in den Arsch wenn ich mal wieder nicht zum Sport will oder doch irgendwie nicht so Lust drauf habe. Das könnt ihr euch auch die ganze Zeit natürlich gerne bei mir abholen (:P), schreibt mir einfach eine Mail an antonellasbackblog@outlook.com – auch wenn ihr Fragen habt oder einfach mal was wissen wollt. Ich antworte allen und antworte auch gerne auf eure Mails und freue mich immer wieder wenn ihr mal schreibt! 

Für mich kommt natürlich keine Ernährung in Frage wo ich nicht mal meinen Kuchen probieren kann, das wäre einfach nicht passend. Ich brauchte eine Ernährung wo ich auch mich selber mit wohlfühlte. Nach einigem stöbern, war für mich klar: “Ich probiere mich mal an Keto.”. Für euch hier auf dem Blog wird sich nichts ändern, also falls da einige Angst haben. Es wird weiter leckere Rezepte – Kuchen, Torten, Muffins geben und das auch nicht nur “Low Carb/Keto”. Aber ich kann euch jetzt schon mal sagen es gibt super geile süße leckere Rezepte, die auch Low Carb/Keto sind – Pflaumenkuchen, Blaubeer-Muffins, Cookie Dough Eis. Also hier geht es auf keinen Fall um Verzicht, sondern um Wandel, mal etwas anderes auszuprobieren. 

Was ich mir mit dieser Ernährungsumstellung erhoffe? Ich persönlich esse z.B. zu viel Brot und da ich das auch noch nicht so gut vertrage, ist das auf vielen Ebenen einfach eine nicht so gute Idee. Manchmal fehlen mir dann aber die Ideen was ich als Alternative essen soll und mir fehlt manchmal auch der Arschtritt. Also geht es hier jetzt los mit einem kleinen Tagebuch über all das was ich so erlebe mit einem Ernährungsplan und FOODPUNK. Ich hoffe ihr freut euch drauf, schreibt gerne eure Ideen und Fragen unter den Post!

Die Vorbereitungen: 

Wie das ganze eigentlich funktioniert?

  • Am Anfang schaut man auf der Website und sucht sich einen der Pläne aus, oder lässt das offen und kauft einfach eine Challenge ohne sich festzulegen. 
  • Danach kommt per Mail ein riesiger Fragebogen zur Erfassung des bisherigen Zustands – Körperliche Eigenschaften, Ziele und auch die vorherige Ernährung spielen eine Rolle. Nun heißt es warten, denn jeder Fragebogen wird einzeln von Marina oder ihren Kollegen ausgewertet und in den endgültigen Plan umgesetzt.
  • Dann kommt die Email! Mit einem Anhang, von bei mir 198 Seiten Challenge “Bost Your Brain – Veggie”. Mit unendlich viele Tips und Tricks und hauptsächlich Rezepte. Jedes der Rezepte ist genau an den am Anfang festgelegten individuellen Tagesbedarf angepasst. Die Rezepte sind exakt identisch untereinander, also jedes Frühstück hat die gleichen Nährwerte und jedes Mittag-/Abendessen, so kann innerhalb der Kategorien getauscht und variiert werden. Und falls mal Teile eines Rezeptes nicht gewünscht werden, dann kann mittels eines von Foodpunk programmierten Rechners dieses Gemüse einfach ersetzt werden, so dass auch das Nährstoffverhältnis gleich bleibt.
    Mein (!!!!) Tagesbedarf:
    *1600kcal
  • Und nun? Ich habe mir jetzt dann alles ausgedruckt (ja die ganzen 198 Seiten) und mir dann aus den Rezepten meinen eigenen Wochenplan gemacht, denn so kann ich selber entscheiden wann ich vielleicht mehr Zeit habe und wann weniger. 

Und nun nochmal eine kleine Rezeptinspiration für euch aus dem Plan, damit ihr euch auch überzeugen lassen könnt!

Rezept: Kokos Porridge

Zutaten: (1 Portion // Rezept von Foodpunk)

  • 15g Whey
  • 20g Himbeeren
  • 10g Kokosöl
  • 10g Kokosraspel
  • 15g Kokosmehl
  • 50ml Kokosmilch
  • 100ml Wasser

Zubereitung:

  1. Die Kokosmilch zusammen mit dem Kokosöl in einem Topf erhitzen.
  2. Das Whey Pulver, die Kokosraspel und das Kokosmehl zusammen mit dem Wasser in die Kokosmilch einrühren.
  3. Das Porridge kurz aufkochen und dann ohne Hitze 5 Minuten ziehen lassen.
  4. Zum Schluss die Himbeeren auf dem Porridge garnieren und genießen.

Tagebuch: Ernährungsprogamm – Keto 

Woche 1: 8.1.-14.1. – Der Anfang & Die Himbeer Muffins

Die erste Woche ist vorüber und was ich euch sagen kann, das war jetzt nicht ein ganz einfacher Weg, aber das ist vielleicht auch nicht schlecht gewesen. Warum? Weil ich doch einen stärkeren Kohlenhydrat- bzw. Zuckerentzug (Kopfweh, Erschöpfung, Übelkeit) erfahren habe, als ich erwartet habe, aber das war nach 3 Tagen geschafft. Und dann merkte ich die ersten Anzeichen einer Verbesserung meiner Leistungen. Aber erstmal noch mal zurück an den Anfang der Woche. Wie beginnt man so eine Challenge, wo man auf einmal alles Selbermachen oder backen muss? Mit Einkaufen und das tatsächlich auch Dinge die man sonst eher nicht so um Haus hat. Aber ich würde jetzt rückblickend sagen das der Einkauf jetzt in der 1. Woche vielleicht etwas teuerer war als sonst, aber nicht auffallend. Vor allem hat man jetzt auch alles im Haus und vieles davon reicht für längere Zeit. Natürlich habe ich dann erstmal Vorgekocht am Wochenende, so dass ich die Woche und vor allem den Morgen entspannt starten konnte. Die Rezepte sind echt lecker und es gibt viele verschiedene zur Auswahl, so dass es an Vielfalt echt nicht mangelt. Was mir aber schon nach kurzer Zeit aufgefallen ist, das ich es nicht jeden morgen schaffe Rührei zu machen, daher habe ich mir bei Marina dann doch noch das Smoothie Upgrade (für 6,90€) bestellt, wo es dann nochmal ein paar leckere Smoothies angepasst an die andere Challenge gibt. Das macht es dann manchmal morgens einfacher und vorallem schneller, da diese natürlich vorher schon gemacht werden können und ich dank meines neuen Mixers (Blender heißen diese teueren Dinger glaube ich im Fachjargon) die Smoothies auch richtig cremig machen, fand und finde ich das jetzt für die 30 Tage echt super. Was ich an dieser Stelle sagen muss, ich bin echt von den schnellen Resultaten überrascht, muss aber auch sagen das es natürlich Disziplin erfordert – bei meinen Kommilitonen in der Uni nicht mitzunaschen oder auch daheim beim Arbeiten nicht noch ein Franzbrötchen zu verdrücken. Das kann zweite kann ich gerade so die 30 Tage aushalten, aber auf mein Franzbrötchen werde ich niemals mein lebenlang verzichten können (Zimtfreak). Und sonst? Der Support von Marina und ihrer Crew ist richtig toll, sogar am Wochenende gibt es Hilfe per Mail wenn man mal etwas wissen will. Aber auch die Facebook Gruppen geben einem ordentlich Support und manchmal auch den echten Arsch tritt.

Wort zum Sonntag:
“Aller Anfang ist schwer, aber die Belohnung für das Durchhalten kommt schneller als man denkt!”

Rezept: Himbeer Muffins

Zutaten: (1 Portion) 

  • 5g Whey Pulver
  • 60g Himbeeren
  • 5g Kokosöl
  • 25g Mandeln, gemahlen
  • 1 Ei

Zubereitung: 

  1. Den Ofen auf 180°C vorheizen.
  2. Das Kokosöl schmelzen und mit dem Ei, Mandeln und Whey vermischen. Abschließend die Himbeeren unterheben und den Teig in die Muffinförmchen geben. Ab in den Ofen für 15 Minuten.

Das war eines meiner Lieblingsrezepte für die erste Woche! Ging einfach vorzubereiten und ich musste mir morgens keine Sorgen mehr um alles machen. Nun ab gehts in Woche 2.

Woche 2: 15.1.-21.1. Der Flow und doch die ersten Rückschläge – Herzhaftes Abendessen

Die zweite Woche ist geschafft und was soll ich sagen: “Es macht echt Spaß, ist aber auch Arbeit!”. In dieser Woche konnte ich euch wenig mitnehmen auf Instagram was es so leckeres gab, weil ich einfach nicht dazu gekommen bin. Habe immer zur dunklen Zeit gekocht und war viel unterwegs und hab nur aus der Tupperdose gegessen. Und was mega cooles kann ich euch auch sagen, ich hatte zwischen durch das Gefühl das ich in die Ketose gekommen bin, aber leider und das muss ich ehrlich zu geben, hab ich einen Tag so richtig nachgegeben. Das war ein Tag mit viel Kopfweh, starken Unterleibsschmerzen und einfach genervt sein, da musste es dann leider ein Dinkel Schoko Keks sein. Ich gebe das auch ehrlich zu, denn was bringt es mir und euch nicht ehrlich zu sein, jeder hat mal Momente wo man einfach keine Lust mehr hat, weil man irgendwie einen schlechten Tag hat. Den Tag hab ich aber geschafft und danach einfach weiter gemacht und sofort gemerkt wieviel besser es mir mit der Low Carb Ernährung geht, denn leider habe ich das Gefühl eine Glutenunverträglichkeit entwickelt zu haben und hatte dem entsprechend den Ausrutscher sofort gemerkt.

Mein Fazit dieser Woche:
Nach jedem Tiefpunkt kommt ein Hoch und selbst wenn man einmal ausrutscht, dann geht davon die Welt nicht unter, sondern alles dreht sich weiter und dann einfach dran denken sich keine Vorwürfe zu machen, sondern mit einem Lächeln weiter zu machen. Mein Lieblingsrezept der Woche war relativ simple, denn abends gab es fast immer die Gemüsesticks mit Hüttenkäse und Mandeln – schnell, einfach lecker!

Rezept: Tomaten Mandel Salat

Zutaten: (1 Portion)

  • 40g Tomaten
  • 40g Mandeln 
  • 160g Gurken
  • 25ml Olivenöl
  • 170g Hüttenkäse

Zubereitung:

  1. Die Tomaten und die Salatgurke in Stücke und Streifen schneiden. Und mit den Mandeln mischen.
  2. Den Hüttenkäse mit dem Olivenöl mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Genießen! 

Woche 3: 22.1.-28.1. Ausflugszeit – Im Urlaub auf Foodpunk

Diese Woche hatte einige Ansprüche an meine Disziplin und an mich selbst, denn es ging ein paar Tage (mehr als zwei, für die hätte man ja vorkochen können) ans Meer ins Hotel. Klingt im ersten Moment schwierig, aber ich kann euch hier ein paar kleine Tricks verraten und dann versteht ihr, warum das eigentlich nicht so schlimm ist. Natürlich ist es nicht mehr 100% Challenge konform, ABER es kann immer noch Low Carb sein und dadurch entwickelt man auch ein Gespür für nach der Challenge – Was ist eigentlich wirklich gut für mich und meinen Körper? Und auf was sollte ich am besten doch eher verzichten. Zum Frühstück ist klar – kein Müsli, keine Brötchen, aber dafür natürlich Eier, Speck und auch Frischkäse/Hüttenkäse gar kein Problem, gerade an Buffets gibt es viel Auswahl und daher sollte man immer was finden. Und wenn man so wie ich am Meer war, gibt es überall Fisch und das ist für Mittag und Abendessen natürlich super. Dazu dann halt mal keine Kartoffeln essen, sondern eher Gemüse oder einen Salat mit Feta und Olivenöl als Dressing. Dort dann am besten eher auf die American, French und Cesaer Dressings verzichten denn gerade in denen versteckt sich ganz schön viel Zucker, dann eher auf Olivenöl und Balsamico zurückgreifen. An dieser Stelle glaube ich, man sollte sich auch nicht zu sehr stressen, denn Stress ist einfach schlecht für den Körper – schnelle Erfolge erzwingen (NIEMALS), wenn der Körper gestresst ist, dann sind Heißhunger und Frust nicht weit und beides ist einfach nicht angenehm. Jeder sollte alles so gut machen wie er kann und wenn man weniger abnimmt als die anderen und vielleicht zwei oder drei Ausrutscher hatte, dann ist das einfach so. Ich finde das Foodpunk einem einfach einen tollen und gut strukturierten Weg gibt, der einem auch fachlich Wissen vermittelt, so dass man durch Wissen einen besseren Umgang zu Lebensmitteln lernt und das ist am Ende auch das was zählt- Wissen im Umgang mit dem eigenen Körper und auch Wissen was ist gutes Essen und was einfach eher nicht! Meine Erfolge sind messbar, das weiß ich auch und das macht mich stolz und es wirklich einfacher als ihr denkt, einfach durchhalten und als Ziel denken! Ich mach mir immer Belohnungen (nicht in Form von Essen, sondern eher von Kleidung) wenn ich ein bestimmtest Ziel erreicht habe, das lege ich auch schon vorher fest, so das ich einen Ansporn habe.

Mein Fazit der Woche: Ich bin stolz auf meine Erfolge, da ich mich nicht wirklich wiege, aber ein Gefühl dafür habe wieviel weniger es ist, würde ich sagen ich bin nach Woche 3 schon bei 6kg und ich meine WOOOP! Das lässt sich sehen und theoretisch kann ich jetzt sogar fast nicht zum Sport gehen, weil der Körper auf Fettverbrennung umgeschaltet hat und nicht mehr den ganzen Tag KH verbrennt, sondern direkt das “böse” Körperfett.

Woche 4: 29.1.-4.2. Abschluss & Glücklich Sein

So das Projekt Foodpunk Challenge ist vorüber! Was ist so in der letzten Woche passiert? Wie wird es weitergehen? Viele Fragen und eigentlich eine relativ einfache Antwort – alles super und ähnlich wie ich es jetzt die letzten Woche schon gemachte habe. Mir geht es darum das ich mich wohlfühle und das habe ich mit dem Veggie Boost Your Brain Guide auf alle Fälle, aber ich kann dieses strikte einhalten der Werte auf Grund des vielen Backens einfach nicht einhalten, ich muss auch mal testen und probieren können. Weniger Getreide ist für mich sehr gut und tut mir einfach besser, daher werde ich dabei bleiben. Es wird auf eine moderate Low Carb Variante hinauslaufen, des weitere werde ich im Bereich “Zuckerfrei” ein bisschen experimentieren und für euch Rezepte entwickeln, genauso wie es heute eine leckere Tarte gibt. Aber nun habe ich ja noch gar nichts zu meiner letzten Woche gesagt… Es lief gut, die Rezepte waren natürlich immer noch lecker und es viel mir nicht so schwer, das ist auch dann irgendwann der Flow. Insgesamt habe ich 5/6kg abgenommen in den 30 Tagen, das schwankt alles immer etwas, aber es war echt erfolgreich und ich bin stolz. Heute habe ich euch auch was leckeres für euch dabei, was es jetzt als Belohnung für diesen Erfolg für mich gibt. Eine leckere Beeren Vanille Tarte – zuckerfrei, low carb, glutenfrei! 

Rezept: Vanille Beeren Tarte

Gibt es hier (klick) bei Foodpunk von mir für euch!

 

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2 Comments

  • Reply
    Ria
    2. Januar 2018 at 19:32

    Hallöchen Antonella!!!
    Na das klingt ja spannend, ich bin auch grade an der Umsetzung einer zunächst Zuckerfreien Zeit… der Beginn eines neuen Jahres motiviert noch einmal zusätzlich.
    Bei den Angaben zu deinem Tagesbedarf war ich nur ein wenig verwundert… du wirst dich mehr als 160 kcal brauchen, oder?
    Ich bin sehr gespannt, was du im weiteren Verlauf zum Programm berichten wirst.
    Liebe Grüße, Ria

    • Reply
      Antonella
      6. Januar 2018 at 23:51

      Da ist mir tatsächlich die null flöten gegangen 😀 Zuckerfrei klingt auch super und ist dieses Programm eigentlich auch!Ich freu mich auch schon sehr drauf!

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